Kinetische Untersuchung und Anwendung des Stickstoffblaslegierungsverfahrens für ultra-niedrig-kohlenstoff Austenit-Edelstahl 316L
,
,
DOI:
摘要
Basierend auf der Doppelmembrantheorie wurde ein kinetisches Modell für den Stickstoffblas- Legierungsprozess in geschmolzenem Stahl bei der Veredelung von Edelstahl entwickelt. Es wurde der Einfluss der Blaszeit (0~70 min), des Partialdrucks von Stickstoff (N2:Ar=2:1,1:2 und 1:1) und der Temperatur (1773~1833 K) auf die Stickstofflegierung von 316L Edelstahl (/ %:0,031C,0,57Si,1,00Mn,0,021P,0,004S,16,13Cr,10,12N,2,12Mo,0,028N) bei konstantem Druck (101kPa), konstanter Temperatur (1833 K) und konstantem Durchfluss (0,3 L/min) mittels Silizium-Molybdän- Stabofen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Stickstoffgehalt im Stahl mit der Dauer des Stickstoffblasens und dem Partialdruck zunimmt, dass eine Erhöhung des Blasstroms die Zeit bis zur Sättigung des Stickstoffgehalts im Stahlschmelz verkürzt, dass die Löslichkeit von Stickstoff mit sinkender Schmelztemperatur zunimmt und dass die geeignete Stahlschmelztemperatur 1500 ℃ beträgt. Industrielle Versuche mit 120t VOD 316L Edelstahl zeigten, dass bei einem Stickstoffstrom von 42×3m3/h die Stickstofflegierung während der VOD-Vakuumphase den Stickstoffgehalt im Stahl auf 0,04 % anheben kann.