Analyse der Zunderhaut und Prozessverbesserung für 250 mm Stranggussblöcke aus 22SiMn2TiB-Stahl

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摘要

Mit Rasterelektronenmikroskop, EDX-Spektrometer und Röntgendiffraktometer wurden die Ursachen für unvollständige Entschuppung der Zunderhaut bei Stranggussblöcken aus 22SiMn2TiB-Stahl analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass unter den aktuellen Aufheizbedingungen Silizium im Stahl (0,70 % bis 1,00 %) leicht oxidiert und Fe2SiO4 (Eisenolivin) in der Zunderschicht der Stranggussblöcke gebildet wird. Nach dem Hochdruck-Wasserabschuppen kühlt Fe2SiO4 in einer ankerähnlichen Morphologie ab, die die FeO-Schicht vernagelt und die Haftung an der Basis erhöht, wodurch die vollständige Entfernung der Zunderhaut erschwert wird. Durch Optimierung des Aufheizprozesses und Kontrolle der Abschmelztemperatur der Stranggussblöcke zwischen 1250 und 1300 °C kann die Temperatur nach der Entschuppung über 1173 °C gehalten werden, was die Bindungskraft der Zunderhaut an die Basis verringert und das Problem der unvollständigen Entschuppung von 22SiMn2TiB-Stahlstranggussblöcken effektiv löst.

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