Untersuchung und Anwendung der Silizium-Zusatz-Wärmekompensationstechnologie für Halbstahl im 120-t-Konverter
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DOI:
摘要
Angesichts der Probleme niedriger Endkohlenstoffgehalte, unzureichender Wärmequelle bei der Halbstahl-Schmelze mit Vanadium bei Pangang, hohem TFe-Gehalt in der Endschlacke und großer Staubentwicklung beim Schlackeabscheppen wurde ein neues Stahlherstellungsverfahren vorgeschlagen, bei dem beim Ausscheiden von Halbstahl aus dem Vanadiumkonverter Ferrosilizium zur chemischen Wärmekompensation zugegeben wird. Durch Untersuchung und Optimierung der Prozessparameter wurde eine industrielle Anwendung realisiert. Die Anwendungsergebnisse zeigen, dass das neue Verfahren mit Siliziumzugabe den Kohlenstoffverlust beim Beimischungsvorgang des Halbstahls im Konverter und den Prozesswärmeverlust reduziert, die Wärmequelle des Halbstahl-Schmelzofens verbessert, die Halbstahlqualität stabilisiert und den Anteil von Endstahl mit Kohlenstoffgehalten zwischen 0,07 % und 0,12 % bei Mittel- und Hochkohlenstoffstahl von 32,2 % auf 92,38 % deutlich erhöht; der TFe-Gehalt der Schlacke bei Schwergewichtsschienenstahl sank von 19,9 % auf 18,62 %, und bei Q-Stahlschlacke von 20,85 % auf 18,89 %; zudem mildert die neue Technologie die Problematik großer Staubentwicklung beim Schlackeabscheppen von Vanadium deutlich und bietet somit klare ökologische Vorteile.